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Günter de Bruyn ist ein Brandenburger Kopf wie er „im Buche“ steht. Lange vor dem Mauerfall in ganz Deutschland bekannt durch seine Romane „Buridans Esel“ oder „Neue Herrlichkeit“, Träger vieler renommierter Literaturpreise war ein bodenständiger Mensch, der sich mit Diktaturen auskannte, feinsinnig und hintersinnig ideologische Extreme hinterfragte. Nun ist seinem Leben im Kleist-Museum in Frankfurt/Oder eine neue Ausstellung gewidmet. Gerade eben sind im Quintus Verlag der Band „Günter des Bruyn – Schreibwelten. Zwischen märkischer Kulturgeschichte und deutscher Gegenwart“ und aus Manuskripten des Nachlasses im S. Fischer Verlag „Die neue Undine“ erschienen. Mit der Vorstellung und Lesung aus den Büchern wird der unvergessene Schriftsteller in einer Feierstunde gewürdigt.

Hinweis: Veranstaltung für geladene Gäste