Zahlreiche Gäste besuchten die Eröffnung der Ausstellung „Kein schöner Land“ der Opferperspektive e.V. in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund. Staatssekretär David Kolesnyk begrüßte die Anwesenden und würdigte die Ausstellung als wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur.
Die 23 Tafeln erinnern an Menschen, die seit 1990 Opfer rechter Gewalt in Brandenburg wurden, und informieren über ihre Lebensgeschichten, die Tathergänge und die juristische Aufarbeitung. Judith Porath von der Opferperspektive und Merle Stöver von der Universität Bielefeld machten auf die Bedeutung des Erinnerns und die weiterhin bestehende Herausforderung durch rechte Gewalt aufmerksam
Die Ausstellung „Kein schöner Land“ ist bis zum 31. August 2026 täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr im Garten der Landesvertretung Brandenburg zu sehen. Der Zugang erfolgt über den Eingang Philosophenweg


