Am 17. Februar 2026 versammelten sich im Rahmen der 76. Berlinale über 200 Gäste aus Film, Fernsehen und Recht in der Landesvertretung Brandenburg zum traditionellen „Producers’ Brunch“. Im Fokus stand in diesem Jahr Frage: Wie verändert KI die Filmproduktion – und wer setzt die Spielregeln?
Staatssekretärin Dr. Friederike Haase (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg) eröffnete die Veranstaltung, bevor Dr. Alexander Thamer (Kanzlei BOEHMERT & BOEHMERT) in seiner Keynote aktuelle Rechtsfragen etwa zum EU AI Act beleuchtete. Im anschließenden Experten-Panel diskutierten Julia Maier-Hauff (PROG Producers of Germany), Waheed Zamani (Bavaria Studios) und Nira Bozkurt (Filmakademie Baden-Württemberg) mit Moderator Dr. Julian Waiblinger (Kanzlei NORDEMANN) über KI-Tarifverträge, digitale Doppelgänger, Vergütungsmodelle und die Praxistauglichkeit neuer Regelungen. Prof. Dr. Jan Bernd Nordemann fasste die Ergebnisse im Wrap-Up zusammen.
Die lebhafte Diskussion zeigte: KI, Recht und Kreativität müssen im Einklang stehen, um faire Standards für die Branche zu schaffen. Beim abschließenden Networking-Brunch nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum intensiven Austausch.




