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Im Zeitalter digitaler Produktionsprozesse und fortschreitender Medienkonvergenz werden sich Games und Filme immer ähnlicher. Daraus ergeben sich zahlreiche Fragen:

Wo und wie bleiben spezifische Ausprägungen der beiden Genres erhalten? Und welche Auswirkungen hat das auf den rechtlichen Regelungsrahmen? Wie kann sichergestellt werden, dass international agierende Games-Produktionen künftig genauso zielsicher Deutschland als Produktionsstandort ansteuern wie es internationale Filmproduktionen schon längst gang und gäbe ist? Wird es ein auch ein „Babelsberg für Games“ geben?

Ausgangspunkt der Diskussion auf der diesjährigen Veranstaltung ist die „EU-Richtlinie über vertragliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Güter“, die gerade auf europäischer Ebene beraten wird. Der Richtlinienentwurf harmonisiert erstmals umfassend den vertragsrechtlichen Regelungsrahmen und insbesondere den Verbraucherschutz für die Digitaldistribution.

Eine Teilnahme ist nur mit bestätigter Anmeldung durch das media.net Berlin-Brandenburg möglich.

Veranstalter: media:net berlinbrandenburg.e.V., Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund, Kanzlei Boehmert&Boehmert und der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU)