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Veranstalter: Landesvertretung Brandenburg in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe stellen ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den vier osteuropäischen Ländern Russland, Ukraine, Polen und Belarus ihre „Gedanken zu Osteuropa“ zur Zukunft der Region aus ihrer Länderperspektive vor, die anschließend von einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens aus Deutschland kommentiert und diskutiert werden.

Im Fokus der vierten Veranstaltung dieser Reihe steht Ungarn. Als Referentin konnte die ungarische  Philosophin Ágnes Heller gewonnen werden.

Ágnes Heller, geboren 1929 in Budapest, ist eine ungarische Philosophin. Nach dem Studium der Philosophie promovierte sie 1955 bei Georg Lukács. 1977 emigrierte sie nach Australien, um der politischen Unterdrückung in Ungarn zu entgehen und hatte dort an der Universität von Melbourne eine Professur für Soziologie inne. 1986 wurde sie die Nachfolgerin von Hannah Arendt an der New

School for Social Research in New York. Heller wurde für ihre wissenschaftlichen Beiträge und ihr gesellschaftspolitisches Engagement mehrfach ausgezeichnet.

Sie positioniert sich öffentlich gegen die Politik der ungarischen Regierungspartei Fidesz und des Ministerpräsidenten Viktor Orbán.

Kommentiert wird sein Vortrag durch Dr. Kai-Olaf Lang von der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Programm:

Begrüßung

Martin Gorholt, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragter für Internationale Beziehungen

Dr. Alexander Kallweit, Leiter der Abteilung Internationaler Dialog, Friedrich-Ebert-Stiftung

Vortrag: Prof. Ágnes Heller, Philosophin

Kommentar: Dr. Kai-Olaf Lang, Stiftung Wissenschaft und Politik

Moderation: Stephan Ozsváth, ARD-Studio Wien

Empfang

Ihre Anmeldungen richten Sie bitte per E-Mail oder Fax an Cindy.Espig@fes.de , Fax: 030 269359250.