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Veranstalter: Landesvertretung Brandenburg in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe stellen ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den vier osteuropäischen Ländern Russland, Ukraine, Polen und Belarus ihre „Gedanken zu Osteuropa“ zur Zukunft der Region aus ihrer Länderperspektive vor, die anschließend von einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens aus Deutschland kommentiert und diskutiert werden.

Im Fokus der dritten Veranstaltung dieser Reihe steht Polen. Als Referent konnte der polnische Politiker und Publizist Robert Biedroń gewonnen werden.

Robert Biedroń, geboren 1979 in Rymanów, Polen, studierte Politik- und Sozialwissenschaften in Olsztyn. Er hat als Berater für verschiedene Menschenrechtsorganisationen gearbeitet und ist Mitbegründer und Vorsitzender der Organisation Campaign Against Homophobia. Von 2011 bis 2015 war er Abgeordneter des polnischen Parlaments Sejm. Seit 2014 ist er Bürgermeister der Stadt Słupsk. Biedroń gilt als Hoffnungsträger der politischen Linken in Polen. .

Kommentiert wird sein Vortrag durch Dietmar Nietan, Mitglied des Deutschen Bundestages und  stellv. Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union.

 Programm:

  • Eröffnung – Martin Gorholt, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragter für Internationale Beziehungen
  • Begrüßung – Matthias Jobelius, Leiter des Referats Mittel- und Osteuropa, Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Vortrag – Robert Biedroń
  • Kommentar – Dietmar Nietan

Moderation: Gemma Pörzgen, Freie Journalistin

Empfang


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